Britain’s Got Talent – Wegen des neuen Juroren ist eine 90 Sekunden Verzögerung geplant

Nicht alles, was man gerne sagen würde, sollte man auch sagen. Schon garnicht im TV, wo Kinder zuschauen. Das ist natürlich ein Problem bei Livesendungen.

Das Problem mit den Livesendungen wie beispielsweise Britain’s Got Talent ist, dass sie genauso über den Bildschirm laufen, wie sie nunmal passieren. Mit Texthängern, an der eigenen Spucke verschlucken oder zwischenrufen aus dem Publikum. Nichts wird geschönt, weil es nicht geht.

Genau das scheint das Problem von Simon Cowell in Richtung seines neuen Juroren David Walliams zu sein. Der soll sich wohl das eine oder andere Mal ziemlich unpassend ausgedrückt haben und deswegen eine Art Maulkorb verpasst kriegen.

Da man ihm aber nicht den Mund zukleben kann, will Simon Cowell das Problem eben mit einer 90-sekündigen Verzögerung angehen. So sollen eventuelle Patzer schnell rausgeschnitten werden, wenn denn was unpassendes fällt.

Schade, eigentlich. Hoffen wir mal, dass David gewisse Grenzen einhält und uns nicht so viel von seiner Art verloren geht.

Über den Autor: BabetteB. ist ein typisches Hamburger Fische-Mädchen, welches die Liebe zum Wort schon im Grundschulalter entdeckte. Sie teilt sie ihr Leben mit einer viel genutzten Tastatur, die sie ihrem Ende jeden Tag ein Stück näher bringt, einer Menge spannenden Büchern und einer gesunden Prise Neugierde - mit der Leidenschaft in den Fingern und den Buchstaben im Blut.

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