ESC 2012 – Ralph Siegels Song verstößt gegen die Regeln

Stress ist ja gerne mal für den einen oder anderen Motivationsschub verantwortlich. Ralph Siegel will es auch bei diesem Eurovision Song Contest den Sieg holen. Das kann aber nur klappen, wenn er seinen Song bis Freitag geändert hat.

Ralph Siegel probiert es abermals. Diesmal heißt der Song, mit dem er antreten will “Facebook Uh, Oh, Oh“. Das hätte schon einfach sein können, wenn der Song denn so angenommen werden könnte. Doch das ist nicht der Fall und deswegen muss er bearbeitet werden, damit er ESC-Regelkonform ist.

Der Grund für die Ablehung ist, dass in die Regeln des Eurovision Song Contest ganz klar sagen, dass die Songs der Teilnehmer keinerlei kommerzielle Botschaften enthalten dürfen. Und der Song ist eben sehr Facebook-Lastig.

Es gibt nun also zwei Möglichkeiten für den Top 10 Produzenten. Entweder wird der Song umgeschrieben oder er reicht einen neuen für die Teilnahme Ende Mai im aserbaidschanischen Baku ein. Mal sehen, für was sich der Produzent und Komponist entscheidet und mit was er Valentina Monetta nun letztenendlich ins Rennen schickt.
Bis Freitagmittag muss er sich entschieden haben.

Über den Autor: BabetteB. ist ein typisches Hamburger Fische-Mädchen, welches die Liebe zum Wort schon im Grundschulalter entdeckte. Sie teilt sie ihr Leben mit einer viel genutzten Tastatur, die sie ihrem Ende jeden Tag ein Stück näher bringt, einer Menge spannenden Büchern und einer gesunden Prise Neugierde - mit der Leidenschaft in den Fingern und den Buchstaben im Blut.

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