GNTM – Hana Nitsche findet die Art und Weise der Modelverträge unfair
Katharina | 01. November 2011 | 20:00 Uhr | Kommentare 0
Hana Nitsche gehörte auch zu den Mädchen, die den Traum einer großen Model-Karriere hatten. Sie machte 2007 bei Germany’s Next Topmodel mit und hat jetzt ihre eigenen Erfahrungen gemacht gehabt. Auch Hana Nitsche hat sich wie Jana Beller mit Hilfe eines Anwaltes aus dem Vertrag geboxt.
Laut castingshow-infos.de sollen die Mädels von ihren Einnahmen abgeben. Und zwar im ersten Jahr 40 Prozent, im zweiten Jahr 35 Prozent sowie im dritten Jahr dann 30 Prozent. Sie sprach darüber mit der Zeitschrift Zeitgeistmagazin.
Sie findet es unfair, wie die Naivität der Mädchen ausgenutzt wird, solche Verträge zu unterzeichnen. Die Mädchen träumen von den tollen Reisen und dem Traumberuf und wissen vorher nicht, was wirklich auf sie zukommt.
Hana Nitsche hat das alles beendet und noch einmal würde sie nicht bei einer solchen Castings-Show wie GNTM als Karrierestart teilnehmen. Dabei geht es nicht nur darum, dass sie solche Verträge nie wieder unterschreiben würde, sondern auch um das ganze Image, was aus den Mädchen gemacht wird.
Hana Nitsche hat aber dennoch eine gute Karriere als Model hingelegt, nur auf diesem Wege würde sie es nicht mehr machen.
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Über den Autor: 23 Jahre Erfahrung im Verlagswesen, angefangen als Schriftsetzer, später Gruppen-/Abteilungsleiter für den Empfang digitaler Druckunterlagen


