Help Music Award – Viele Castingstars sind dabei !
Kai | 25. August 2010 | 13:39 Uhr | Kommentare 1
Am 22./23. Oktober 2010 findet in Berlin eine riesen Charity-Aktion statt unter dem Namen “Help Music Award” und wird unter dem Motto “Musik schafft” Brücken viele bekannte Künstler für ihr Engagement mit einer Auszeichnung ehren.
charity, aktion,Unter dem Motto „Musik schafft Bru?cken“ findet am 22./23. Oktober in Berlin die erste Auszeichnung fu?r soziales Engagement in der Musik statt.
Über 150 Ku?nstler und Bands aus den Genres Rock, Pop, Indie, Electronica, Hip Hop/ Rap, Dancehall/Reggae und Unterhaltungs-Musik, haben ihre Teilnahme am größten Benefiz-Festival Deutschlands bestätigt.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet die Verleihung des unabhängigen und zukunftsweisenden Musikpreises “Help Music Award”, der in allen Genres vergeben wird.
Die nominierten Ku?nstler haben sich durch Unterstu?tzung vieler toller Projekte hervorgetan. Dieses möchte das Help Music Komitee und die Jury mit dem “Help Music Award” auszeichnen und sich mit einem großen Festival gemeinsam mit allen Fans bedanken.
Viele der Ku?nstler haben schon jetzt fu?r diesen besonderen Tag persönliche Gegenstände gespendet, die Ihre Fans auf dem “Help Music Festival 2010″ gewinnen können. Darunter sind u.a. die Kette von Bill Kaulitz von “Tokio Hotel”, Reamonn’s kleiner Elefant aus Afrika und noch viele andere Überraschungen.
Der von geistig und körperlich benachteiligten Menschen gefertigte Award ist verbunden mit einer Spende aus dem Erlös des “Help Music Festivals” fu?r ein Hilfsprojekt, das vom jeweiligen Gewinner unterstu?tzt wird.
Auch viele bekannte Castingstars wie zB. Tobias Regner, Loona, Anja Lukaseder dabei sein. Die ehemalige “DSDS”-Teilnehmerin Vanessa Jean Dedmon wird sogar ihre neueSingle “Missing you bad” präsentieren und ein handsigniertes Exemplar auch für den guten Zweck versteigern.
Weitere Infos zum “Help Music Award” findet ihr unter folgendem Link:
http://www.help-musicaward.com/charity
Genauso vielfältig wie die Kategorien des Awards präsentiert sich das Festival an sich. Auf mehreren Themenbu?hnen werden u?ber 150 Ku?nstler und Bands mit Fans feiern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Wer alles dort auftreten wird findet ihr unter folgendem Link:
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Wir brauchen Ihre Hilfe zum Abdrucken des folgenden Berichtes, damit andere vor diesen Verbrechern gewarnt werden. Wir möchten anonym bleiben.
Es geht um das Help Musicaward Festival in Berlin auf dem Tempelhofer Flughafen vom 22. bis 24.10.10. Dieses “Festival” war einzig und allein dazu gedacht, den Veranstaltern (Think Pink Media AG, Malchower Weg 99, 13053 Berlin) die Taschen zu füllen! Nachdem wir als Künstler gefragt wurden, ob wir auftreten möchten, stimmten wir zu. Allerdings stellten wir nach mehreren Telefonaten mit Think Pink fest, dass das Stammpersonal sowie alle anderen Angestellten (hauptsächlich Praktikanten)wohl recht unorganisiert ist. Wir wurden in das “Büro” der Firma bestellt. Dort angekommen stellten wir fest, dass es sich um eine Privatanschrift handelte (Am Briefkasten und Klingeschild steht ein Nachname und “Think”, auf dem Klingelschild an der Wohnung steht nur der Nachname). In der Wohnung trauten wir unseren Augen nicht. Im eigentlichen Wohnzimmer war ein Erotik-Livechat eingerichtet. Es sah aus wie in einem Bordell! Zu der Veranstaltung am Tempelhofer Flughafen konnte niemand klare Auskünfte geben, wann, wer, wo, was zu tun hat! Der Veranstaltungsort war nicht ausgeschildert und schwer zu finden. Kaum dort eingetroffen bemerkte man, dass sich das Chaos am Veranstaltungsort fortsetzen sollte. 8 Stunden Verzug am ersten Tag. Die V.I.P. Lounge war ein ungemütlicher, schlecht beheizter Raum mit ein paar Hockern (!), 2 Jahrmarkt-Bar-Ständen und ein paar Stehtischen. Ebenso sah der Künstlerbereich aus. Die “Tanzfläche” war der Hangar, umgeben von ein paar Billigbars die völlig überteuerte Getränke verkauften. Keine Freigetränke für Künstler, keine freie Verpflegung im Hangar. Auf Nachfrage an das Servicepersonal an der Bar sagte man uns, dass wir als Künstler Getränke nur mit Wertmarken des Veranstalters bekommen könnten! Man nahm nichtmal unser Geld für Getränke an! Wir unterhielten uns mit dem Servicepersonal und man sagte uns, dass niemand von denen einen Vertrag unterschrieben hätte (wir befragten insgesamt ca. 35 “Angestellte”).
Unser Aufenthaltsraum im 1. OG komplett LEER! Kein Stuhl, kein Tisch, nichts! Ebenso sah es mit Sitzmöglichkeiten im Hangar selbst aus. Die einzigen Bierbänke und -tische standen bei einsiger Kälte in einem kleinen abgesperrten Bereich vor der Hangartür auf dem Flugplatz-Vorfeld.
Am Freitag eskalierte eine Diskussion über eine Zigarette auf der Bühne. Es kam zu einer Massenschlägerei Backstage, eine Hundertschaft der Polizei rückte an um die Lage zu neutralisieren. Bei den Beteiligten der Schlägerei fand man haufenweise verschiedenster Drogen. Einige wurden verhaftet. Und: Die Polizei ging permanent ein und aus, Polizisten waren ständig und überall zu sehen, jedoch besonders vor dem temporären Burö von Think Pink. Am Samstag sagten wir unseren Auftritt ab, da wir mit dem Award nicht in Verbindung gebracht werden möchten. Auch waren auf dem Flyer des Help Musicaward Künstler zu lesen die nicht einmal gefragt wurden, ob sie auftreten möchten!!! Wir unterhielten uns weiter mit Personal und Scheinangestellten, welche nun durch den minimalen Besucherauflauf Zweifel hatten, dass Sie überhaupt bezahlt werden würden. Wir befragten Samstag Abend eine Künstlertruppe auf dem Parkplatz nach ihrer Meinung zu den Ereignissen. Sie entpuppten sich als einige der Scheinangestellten und bestätigten uns, dass man sich weigerte sie zu bezahlen. Auch konnte man einige Tontechniker und Angstellte von “Brandenburg Sound” beobachten, wie sie mit den Chefs von Think Pink eine Weile heftig diskutierten. Zu diesem Zeitpunkt packten wir unsere 7 Sachen und verschwanden Richtung Heimat. Fazit: Wir haben insgasamt 600 Kilometer umsonst geschrubbt, ca. 3.000 Euro an Sprit und Personal verschwendet und fast ein ganzes Wochenende verloren. Wir finden, dass durch die Schlägerei, die ständige Anwesenheit der Polizei, die Aussagen der Scheinangestellten und den Fakt, dass hinter der Bühne mehr los war als davor klar wird, dass die Firma Think Pink Media GmbH absolut unfähig ist, eine Veranstaltung zu planen. Prost Mahlzeit!
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