X-Factor – Juror Till Brönner will keine VOX-Ausgabe von Dieter Bohlen
Kai | 23. Juli 2010 | 13:20 Uhr | Kommentare 5
Ab dem 20. August 2010 wird die neue Castingshow in Deutschland “X-Factor” Premiere feiern und mit dabei ist der Juror und Star-Trompeter Till Brönner. Er erklärte aber gegenüber der Zeitung “WAZ” das er kein zweiter Dieter Bohlen sein werde.
Till Brönner sagte in einem Interview :
“Ich habe Erfahrung mit Vergleichen. Noch bevor man sich meine Musik angehört hatte, wurde ich früher mit Chet Baker verglichen. Und wenn bekannt wird, dass man in eine Jury geht, heißt es gleich: der neue Dieter Bohlen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun”
Das suchen nach Talenten kenne Till Brönner schon aus seiner Zeit als Professor an einer Musikhochschule.
“Ich suche eine gute Stimme, gepaart mit Talent, Herz und ein bisschen Grips, die sehr erfolgreich werden kann.”, fügte er noch hinzu.
Vielleicht jemanden wie “Eurovision Song Contest”-Siegerin Lena Meyer-Landrut ?
“Die Unverkennbarkeit der Stimme ist entscheidender als alle anderen Faktoren.”, so Brönner.
Abgelegt unter: X Factor
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Kommentare (5)
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Unverkennbarkeit der Stimme ???
OJE, das kann ja auch heißen dass einer Quarken kann wie eine Ente z.B. wie Lena und wird gegenüber Opernstimmen bevorzugt, die einen viel größeren Tonumfang haben!
Traurig, wir können uns auf ein neues Trashformat “freuen”!
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Na da kann man ja gespannt sein. Wird bestimmt interessant.
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Ich freue mich auf den X Factor auch und hoffe das wir wenigstens irgentwann in einer Staffel eine Leona Lewis finden. Wäre schön wenn das Format auf Qualität setzt. Ich finde Britain’s Got Talent und X Faktor UK einfach inspirierend, denn sie gehen nach den Tonumfang einer Person, also die Spannbreite zwischen den tiefsten und höchsten Ton. Umso weiter die Spannbreite umso besser. Das sind wirklich Talente! Wenn Talent vorhandel ist, habe ich auch nichts gegen ein nettes Gesamtpacket. Nur bitte ein ausgeglichenes. Danke, Jooop
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Daniel Kübelböck hatte auch eine unverkennbare Stimme. Das ist nicht ünbedingt etwas positives…
Ich hoffe der X Factor geht in erster Linie nach der Leistung jedes Kandidaten.
Ansonsten ist der X Factor auch kein faires Format.
Und es wird hier im Bericht gesagt, das die unverkennbarkeit der Stimme wichtiger ist als alles Andere. Na toll, das kann auch heißen das wir so unausgeglichene Künstler wie den Checker, Lena, Kim Gloss… usw. bekommen, die in irgenteiner Weise immer vom FEHLENDEN ÜBERdurchschnittlichen TONumfang (Gesangstalent) ablenken wollen! Das wird wieder Kiddiefernsehen! DSDS wurd ja in der letzten Staffel schon extrem als Kinderfernsehen mit diesen “Ich bastel mal Bling-Bling Kram” schrott von Kim Debkowski, oder der “Plüschi” der noch nie geküsst hat… Kleinkinderprogramm sind die Castingshows in Deutschland geworden.
Musik und Gesang ist für jede Altersgruppe und alle Altersgruppen wollen und verlangen Qualität. Qualität ist NUR OBJEKTIV messbar am TONUMFANG!
Unverkennbar ist jeder Mensch an seiner Stimme. Selbst bei Leuten die singen können aber KEIN Talent haben! Jeder Mensch ist ein individuum und versetzt jedes Lied mit unterschiedlichen Gefühlen, da jeder ein Lied anders interpretiert. Wie Bohlen alles immer wieder mit Wiedererkennungswert und wie hier im Text von Unverkennbarkeit gesprochen wird, ist absoluter unsinn! Ist ja schon automatisch eine subjektive Aussage, denn die Unverkennbarkeit oder der Wiedererkennungswert, werdensubjektiv interpretiert auf Basis der Fähigkeit wie präziese sich das FEINgehör des Zuhöhrers/der Jurymitglieder entwickelt hat. Bei den Stimmumfang kann man hingegen sagen, umso breiter die Spanne umso talentierter bist du. Das kann keiner abstreiten!
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Ich freu mich drauf.
Denke hier kann nicht ein Lieblingskandidat eines einzelnen Jury-MItglieds vom Casting bis zum Finale weitergelobt werden, denn hier stehen sich die Jury-Mitglieder als Konkurrenten gegenüber. Jeder sucht für sich in seiner ihm zugewiesenen Kategorie und muss nachher in den Live-Shows versuchen, die anderen beiden und das Publikum zu überzeugen. Außerdem haben die beiden, mit den wenigsten Voting-Stimmen die Möglichkeit, noch ein zweitesmal aufzutreten. Dann entscheidet wieder die Jury. Finde das schon fairer als in anderen Shows.
Ich habe ne eigene Seite zu X-Factor angefangen. Will da mit Umfragen und so arbeiten. Das soll allerdings keine Konkurrenz zu dieser Seite hier sein, denn die gefällt mir auch sehr gut. Sie widmet sich aber Castingshows allgemein. Ich möchte aber eine X-Factor-Extraseite und es handhaben, wie bei dsds-finale.de. Ich würde mich über einen Besuch auf meiner Seite freuen. Trotzdem auch WEITERHIN schön hier Lesen und Kommentieren.
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