American Idol – Kelly Clarkson fand ihren Sieg nicht immer schön

American Idol – Kelly Clarkson fand ihren Sieg nicht immer schön

An einer Castingshow teilzunehmen ist eine Menge Stress. Viele Otto Normalverbraucher werden ins kalte Wasser geworfen und müssen sich von heute auf morgen auf das harte Geschäft des Musikbusiness einstellen, welches nicht immer leicht zu ertragen ist.

Kelly Clarkson hat es mittlerweile zum Weltstar geschafft. Sie gewann 2002 die Castingshow American Idol und hat seit dem 24 Millionen Alben und 39 Millionen Singles weltweit verkauft! Ihre fünf Studioalben landeten in den USA alle unter den Top 3 der Charts und in Deutschland sieht es ähnlich gut aus.

Sie zählt zu den erfolgreichsten Künstlerinnen, die eine Castingshow hervorgebracht hat. Doch der Erfolg war nicht immer einfach für sie, wie sie dem amerikanischen “Redbook“-Magazin erzählte:

“Ich bin ganz ehrlich, ich hatte niemanden, der nach mir sah. Sie sahen danach, wie es der Show ging, das war furchtbar. Ich war 19. Ich war schlau genug, um zu wissen, dass es nicht um mich ging. Aber das machte es nicht leichter.”

Ihr fiel die Umstellung von einem normalen Leben als Kleinschauspielerin und Animateurin zu einem gefeierten Popstar-Leben sichtlich schwer. Doch sie hat es geschafft und sich mittlerweile an ihre nicht immer einfache Aufgabe gewöhnt. Das Leben als Popstar ist ja auch das, was sie wollte und deswegen hielt sie tapfer durch. Bezahlt gemacht hat es sich ja auch, denn neben den Millionen von verkauften Tonträgern kann sie auch auf einen zweifachen Grammy-Gewinn zurückblicken.