American Idol – Simon Cowell stört sich nicht an Elton Johns Kritik

American Idol – Simon Cowell stört sich nicht an Elton Johns Kritik

Wer öffentlich auftritt, der muss vor allem eins sein: Kritikfähig. Auch Simon Cowell, der Produzent von American Idol, X-Factor und America’s Got Talent muss sich oft anhören, dass er Mist macht. Er hat sich aber ein dickes Fell zugelegt.

Kritiker hat Simon Cowell viele. Doch einer, der vielen Menschen bekannt ist, ist der Musiker Elton John, dem weltweit viel Respekt entgegengebracht wird. Er sagt ganz offen, was ihm an der Show bzw. den Shows nicht gefällt.

Vor allem drehen sich seine Shows um die Einschaltquoten. Das habe zur Folge, dass die Qualität nicht mehr das ist, was sie sein sollte, weil es rein um den verkauf geht. So würde dann auch nicht wirklich darauf geachtet, ob die Kandidaten wirklich für das Showbusiness und dessen Konkurrenzkampf geeignet sind.

Unrecht hat Sir Elton John damit sicherlich nicht. Er spricht sogar das aus, was sehr viele denken. Doch das ändert nichts an der Vorgehensweise von Simon Cowell. Damit fährt er auch gut, denn wenn er es allen Recht machen wollen würde, dann würde er verzweifeln. Und davon mal ab: Sein Erfolg bestätigt es ihm.

“Für mich ist Kritik wie ein Mückenstich. Wir sind diejenigen, die Geld hineinstecken. Mit Elton ist es doch so – einmal mag er es, dann wieder nicht. Er mag einfach Streit. Wenn wir uns mal begegnen sollten. werden wir darüber lachen”,

so der Erfolgsmann zur “The Daily“.

Im Endeffekt ist es ja auch so, dass auch negative Schlagzeilen Werbung sind. Wenn also einer Kritik äußert, so macht das die Leute neugierig. Sie schalten ein. Doch auch Simon fühlt sich teilweise unverstanden. Er wird als britische Dieter Bohlen bezeichnet, weil er eine ähnlich offene und teils auch sehr verletzende Art hat.

“Dass ich die Menschen nicht mag, ist das größte Missverständnis über mich. Um diesen Job zu machen, muss man Menschen mögen.”

Er mag wohl einfach nur nicht, wenn jemand ohne Talent antanzt und meint, der nächste Star werden zu können. Und wie wir wissen: Leider sind ganz direkte Worte oftmals nötig um die Menschen auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.