Das Supertalent – Das Pferd gab Leo Rojas Mut

Das Supertalent – Das Pferd gab Leo Rojas Mut

Als Leo Rojas am vergangenen Samstag zum Finale antrat, war natürlich auch er extrem aufgeregt. Und was heißt hier antrat? Wie es sich für einen waschechten Indianer gehört, kam er natürlich auf einem Pferd. Das war ein wirklich tolles Bild, als die Bühne aufging und er dort im Halbschatten auf einem weißen Schimmel saß.

Direkt nach seinem Auftritt noch vor der Entscheidung wurde Leo Rojas backstage gefragt, wie es auf der Bühne war. Leo Rojas sagte:

“Schön, aber aufgeregt. Als ich auf dem Pferd gesitzen hatte, habe ich die Herz von dem Pferd auch gehört und gefühlt und wir beide waren nervös, aber irgendwie habe ich gefühlt, dass das Pferd sagt: ‘Komm, das schaffst Du schon!’ Und als ich gespringen hab von dem Pferd, da hab ich gesagt: ‘Okay, das wird ein tolles Auftritt werden.’

Natürlich wurde er auch drauf angesprochen, ob Reiten ohne Sattel schwer sei und dabei kam heraus, dass Leo Rojas nicht reiten kann. Er war nämlich froh, dass er nicht reiten musste, sondern nur auf dem Pferd gesessen hat. Aber er fand es sehr schön.

Auch das Jury-Urteil machte den sympathischen Panflötenspieler sehr glücklich und er war total überwältigt, als er gesehen hat, dass das ganze Publikum für ihn aufgestanden war. Und ganz bescheiden und dankbar ist er, dass so viele Menschen an ihn geglaubt haben.

Später spürte er dann richtig, wie sehr man an ihn glaubte, denn er hat mit Abstand das Finale von Das Supertalent gewonnen.