Dschungelcamp-Sommerausgabe – Schlimme Zeiten machen Sarah Knappik nur stärker

Dschungelcamp-Sommerausgabe – Schlimme Zeiten machen Sarah Knappik nur stärker

Am 31. Juli geht es mit der Sommerausgabe von “Ich bin ein Star – Holt mich wieder rein!” los. Richtig gelesen, nicht raus, sondern rein. 27 ehemalige Campbewohner bekommen die Chance, noch einmal in den australischen Dschungel für “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” teilzunehmen.

Dafür müssen sich die Kandidaten in Dreiergruppen durch den Großstadtdschungel quälen. Jeden Tag bis zum  8. August werden je drei Kandidaten gegeneinander antreten.

Eine von ihnen ist Sarah Knappik, die 2008 durch Germany’s Next Topmodel bekannt wurde und dort schon als Zicke galt. 2011 nahm sie dann bei “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” und bekam den Spitznamen Sarah Dingens verpasst. Sarah verließ das Camp freiwillig, was sie heute bereut.

RTL sprach mit Sarah in einem ausführlichen Interview, welches wir euch in mehreren Teilen nicht vorenthalten wollen.

Dann frage ich anders – war die Zeit im Dschungel die schlimmste Zeit Deines Lebens?

“Es gibt keine beschissenen Zeiten, das sind alles Erfahrungen. Das sind alles Dinge, die einen auch stärker machen. Das war auch eine grenzwertige Erfahrung für mich. Das ist, denke ich mal, für niemanden, also wenn ich jetzt sagen würde: ‘Och, das war schön. Ich hatte die liebsten Campbewohner, die man nur haben kann’, wäre ich glaub ich der größte Lügner der Welt. Also, das stimmt so nicht. Also, es war auf jeden Fall hart, weil ich ein junges Mädchen, also ich fand mich da noch so jung und hab noch das Gute in der Welt gesehen. So und dann erlebt man dann so was, das fand ich dann ziemlich scheiße und wenn man dann auf einmal jeden Tal in ne Prüfung gewählt, das war dann auch ziemlich krank, weil man dann denkt, man wird von allen gehasst. So, dann wirst du da drin gehasst, draußen gehasst und überall gehasst. Das ist natürlich icht das schönste Gefühl und ich glaube, das kann auch jeder nachvollziehen, weil ausgegrenzt werden möchte niemand und ich hatte mir damals einfach von Leuten, die einfach viel älter, reifer und Branchen-erfahrener sind als ich, einfach irgendwie ein ganz anderes Verständnis gewünscht. Dass man da einfach mehr auf einen junge Menschen eingeht. Die konnten es nicht besser machen, deswegen das ist jetzt auch wieder verjährt und vergangen. Es war so, es war eine Erfahrung und ich hab für mich sehr, sehr viel dadurch gelernt. Und nur, das weiß man auch, wenn man viel Sport macht, nur durch Schmerzen, durch Leid und gewisse Dinge kommt man auch weiter im Leben. Weil nur diese Erfahrungen lassen einen erwachsen und reifer werden. Und deswegen versuche ich, ich bin halt ein optimistischer Mensch und ich versuche halt, das Gute aus gewissen Dingen einfach zu nehmen. Ich würde mich freuen, wenn ich mal im Dschungelcamp einziehe, wo ich einfach auch mal jemanden hätte, mit dem ich einfach Spaß habe. Ich glaube, das wär ziemlich geil. Dass man einfach auch mal Spaß hat, klar Konflikte hat man auch immer, aber einfach jemand, mit dem man auch wirklich so das mal ein bisschen so lustiger sieht. Das motiviert auch ganz anders, als wenn man da so auf Biegen und Brechen sich die Köpfe einschlägt. “

Sarahs Aufritt im Großstadtdschungel findet in der fünften Show am 4. August statt und ihre Kontrahenten sind der 64-jährige Schauspieler Mathieu Carriere sowie der 33-jährige Sänger Jay Khan.

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