DSDS 2012 – Das sagte Kristof Hering nach der ersten Mottoshow!

DSDS 2012 – Das sagte Kristof Hering nach der ersten Mottoshow!

Was die Kandidaten von Deutschland sucht den Superstar nach der ersten Mottoshow dachten und sagten, könnt Ihr bei uns nachlesen. Den DSDS-Kandidaten wurden ein paar Fragen gestellt und wir haben für Euch die Antworten transkribiert.

Folgende fünf Fragen wurden dem 23-jährigen Student Kristof Hering aus Hamburg  gestellt:

1. Wie geht es Dir nach der Entscheidung?

“Mir geht’s super. Also, mir geht es verdammt gut. Also, ich bin verdammt glücklich.”

2. Du bekommst das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. Oder?

“Ja, jetzt krieg ich es nicht mehr aus dem Gesicht und vorher war mir glaube ich ins Gesicht geschrieben, wie scheiße es mir einfach auf der Bühne da zum Schluss ging und jetzt ist einfach diese Last abgefallen und ich bin eine Runde weiter und das ist echt geil.”

3. Wie war das, mit Thomas vorne zu stehen?

“Das war ganz schlimm. Vor allem, weil ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, dass ich weiter bin. Also, niemals hätte ich damit gerechnet. Thomas hat grandios heute abgeliefert. Also, einen Song von Michael Jackson, wie er den performt hat, mit Gitarre, Vollblutmusiker. Ich komme dahin, holper mich da durch die erste Strophe mit meinem Rhythmusschwierigkeiten. Danach ist es zwar besser geworden und ich hab auch großes Lob von der Jury, also von Dieter Bohlen und von der Natalie bekommen. Aber trotzdem ist da ja immer so der Beigeschmack ‘Mhm, es hätte auch besser laufen können.’ Und ähm, das ist natürlich ein scheiss Gefühl, da vorne zu stehen als einer der letzten Beiden.”

4. Thomas ist raus – wie ist das für Dich?

“Thomas ist, also gerade, wo wir da vorne standen. Also, ich glaub, ich wär zusammengesackt, wenn er nicht da, hat mich genommen, hat mich an den Arm genommen und hat gesagt: ‘So, jetzt guck nach oben, sei stolz. Es ist egal, was jetzt passiert. Wir haben’s beide weit geschafft’ und ich hab ‘n richtig schlechtes Gewissen, dass ich als Erstes irgendwie. Also, ich glaub ich bin auch erst auf den Boden gefallen – kein Plan – dann bin ich irgendwie zu meiner Familie gerannt und dann kam mein Bruder angerannt und dann war das so eine Eigendynamik. Ich hab überhaupt nicht mehr auf ihn geachtet. Also, das tut mir schon irgendwie fast ein bisschen leid. “

5. Ihr seid in die DSDS-Villa eingezogen– wie ist es dort?

“Ach, im Haus ist es ganz lustig. Es ist ein bisschen, ähm. Man muss viel Timing abmachen, weil wir nur zwei Bäder haben für zehn, neun Kandidaten jetzt. Aber es ist cool, auf jeden Fall ‘n schönes Haus, wunderbar. Ja, ich hab mir auch das Einzelzimmer ergattert, weil ich immer so’n Frühaufsteher bin einfach. Also, jetzt hat Hamed auch nur’n Einzelzimmer. Weil ich einfach ein Frühaufsteher und ich war ja immer mit Daniele in einem Zimmer und es war super. Aber ich glaub, ich hab ihn echt enorm gestört, wenn mein Wecker um fünf Uhr klingelt und er eigentlich noch drei Stunden hätte weiterschlafen können. Da hab ich einfach gesagt, da nehm ich jetzt mal Rücksicht bisschen auf die anderen. Und wenn Daniele dann seinen Weckservice haben möchte, dann kriegt er den natürlich trotzdem noch. Er ist nur ein Zimmer weiter von mir entfernt. “

Kristof singt am kommenden Samstag  “Ai Su Eu Te Pego” von Michel Teló.