DSDS 2013 – Tokio Hotel finden DSDS erfolgreicher und nachhaltiger als The...

DSDS 2013 – Tokio Hotel finden DSDS erfolgreicher und nachhaltiger als The Voice

DSDS - Dieter Bohlen, Bill und Tom Kaulitz, Mateo - Foto: (c) RTL/Richard Huebner
DSDS - Dieter Bohlen, Bill und Tom Kaulitz, Mateo - Foto: (c) RTL/Richard Huebner

Heute Abend gibt es ein Wiedersehen mit Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel und mit ihnen sitzen waschechte Superstars in der Jury von DSDS. Aber Tokio Hotel wissen genau, wie es sich anfühlt, wenn man aus einer Castingshow herausfliegt.

2003 war die erste Staffel von Star Search mit Kai Pflaume und da machte wer mit? Genau, es war der damals 12-jährige Bill Kaulitz, der es bis in das Achtelfinale schaffte. Da er das Gefühl kennt, wenn man rausfliegt, gingen ihm einige DSDS-Entscheidungen sehr, sehr nahe.

Sein Bruder Tom ist sich seiner Verantwortung als Juror bewusst, denn er meinte gegenüber der BILD:

“Man verändert das Leben von ganz jungen Leuten. Das nehmen wir nicht auf die leichte Schulter.”

Die Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen schien sehr gut geklappt zu haben, wobei Tom einräumte, dass man sich gegenseitig schon Sprüche reindrückt, aber eher im Witz.

Tokio Hotel wurden auch von The Voice gefragt, aber sie entschieden sich für DSDS. Warum sie DSDS besser und nachhaltiger finden, erklärte Bill gegenüber der Bild mit folgenden Worten:

“DSDS-Gewinner haben bisher alle die große Nummer 1 gehabt, verdienen mindestens 500.000 Euro. Und The Voice? Nix! Weder der erste Erfolg noch Nachhaltigkeit.”

Das stimmt allerdings, denn bei DSDS zu gewinnen, bringt einem immerhin 500.000 Euro ein. Ob man danach ein erfolgreicher Sänger ist oder nicht. Selbst die, die es nicht bis an die Spitze der Show geschafft haben, haben im Nachhinein ein gutes Leben, von welchem sie leben können. Nicht alle, aber doch so einige.

Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de

 

Vorheriger ArtikelDSDSD 2013 – Für Dieter Bohlen reicht “nur gut singen” nicht
Nächster ArtikelDSDS – Norman Langen hat es deftig erwischt