DSDS – Anita Latifi und Manuel Hoffmann haben Ärger

DSDS – Anita Latifi und Manuel Hoffmann haben Ärger

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DSDS 2014 - Anita Latifi - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius
DSDS 2014 - Anita Latifi - Foto: (c) RTL/Stefan Gregorowius

Bisher ganz Menowin Fröhlich als absolute DSDS-Skandalnudel. Doch er scheint sein Leben wieder in den Griff bekommen zu wollen, wie es zuletzt in der Dokusoap „Echt Familie“ aussah.

Bei den vielen Tausenden Teilnehmern, von denen es nur wenige bis in die Castings und Sendungen geschafft haben, gibt es aber durchaus noch mehr, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Zum einen steht der Anita Latifi vor Gericht. Zur Erinnerung: Sie war 2014 bei “Deutschland sucht den Superstar” dabei und schaffte es bis auf den neunten Platz. Jetzt, nachdem der Skandal um ihr damaliges Nacktvideo, welches vom Drittplatzierten Ricardo Bielecki veröffentlicht worden sein soll, fast verklungen ist, muss sie sich wegen versuchter Erpressung verantworten.

Der Kläger ist der Fußball-Profispieler Hakan Calhanoglu, welcher derzeit bei Bayern Leverkusen spielt. Angeblich soll Anita Latifi versucht haben ihn, gemeinsam mit einem befreundeten Journalisten, um eine viertel Million Euro zu erpressen, Der Grund sei eine Abtreibung, weil die beiden ein Paar waren. Auf diesen “Deal” ließ sich Hakan Calhanoglu nicht ein und erstatte Strafanzeige.

Auch um Manuel Hoffmann gibt es Ärger mit der Justiz. Bei ihm geht es um einen versuchten Mord an seinem Mitbewohner. Es heißt, dass der ehemalige DSDS-Teilnehmer (3. Platz, 2010) lockte seinen Kumpel in ein Zimmer, sagte ihm, er solle die Augen schließen und zog ihm dann einen Pokal über den Schädel. Der Mitbewohner überlebte mit einer Schädelfraktur.

Dagegen geht Manuel Hoffmann vor, er bzw. sein Verteidiger sagten aus, dass der Mitbewohner unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, Panikattacken und Realitätsverlust gelitten haben und den DSDS-Kandidaten angegriffen habe. Insofern sei der Schlag Notwehr gewesen.

Wie beide Prozesse ausgehen, wird sich noch zeigen. Aktuell liegen noch keine Urteile vor.