DSDS – Das waren die Höhepunkte vom Recall in der Karibik

DSDS – Das waren die Höhepunkte vom Recall in der Karibik

DSDS – Gestern war es wieder soweit und die Kandidaten von “Deutschland sucht den Superstar” mussten sich wieder der Jury stellen. In diese Runde des Recalls, wo es nur 35 Kandidaten geschafft haben fand in der Karibik statt. Insgesamt sind sie 3 Tage dort und müssen verschiedene Nummern einstudieren. Gestern konnte man die ersten beiden Tage sehen auf RTL. Die waren allerdings alles andere als zufriedenstellend für die Jury Dieter Bohlen und Co.

Die Jury: (v.li.) Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller  (c) RTL / Stefan Gregorowius
Die Jury: (v.li.) Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller (c) RTL / Stefan Gregorowius

Die Kandidaten hatten für ihren ersten Song 24 Stunden Zeit diesen einzustudieren und allen ist dies sichtlich schwer gefallen, dass sie große Textprobleme hatte.

Die Jury um Dieter Bohlen war darüber alles andere als begeistert und konnte nur großen Tadel geben.

Bei dem zweiten Song gab es dann bei viele etwas Verbesserung und sie sich zu ihrer alten Form zurück gekehrt. Leider aber nicht alle und so musste ein Kandidat auch gleich abreisen. Er hat es nicht geschafft die Jury zu überzeugen, denn viel mehr fühlte sich Dieter Bohlen von ihm verarscht. Jeder der die Folge gesehen hat wird wissen was gemeint ist.

Vor allem das Texte lernen war bei den meisten nicht gerade einfach.

Das schönste kann man sagen, waren die sexy Bilder aus dem Insel Paradies. Wollen wir hoffen das am Samstag wenn es weite geht die Musikalischen Leistungen besser werden.

Zu den Vergesslichsten gehörten Thomas, Ruhzdi, Meike und Kim. Von Menowin war Bohlen besonders enttäuscht: „Du musst Gas geben. Du bist in deinem Leben so oft auf die Fresse gefallen!“

Menowin hielt sich dran und legte beim zweiten Versuch richtig los.

Kim Debkowski und Thomas Karaoglan  (c) RTL / Stefan Gregorowius
Kim Debkowski und Thomas Karaoglan (c) RTL / Stefan Gregorowius

Im Gegensatz zu Thomas und Kim. Ihr Duett lief überhaupt nicht. „Ich komme nicht mit Kim klar. Vielleicht, weil sie so hochnäsig ist“, stöhnte Thomas. Kim reagierte geschockt, zog ihren Part aber stur durch.

Und Bohlen verlangte: „Ihr sollt mir vorspielen, dass ihr verliebt seid. Es heißt Showgeschäft, weil man, auch wenn man sich nicht mag, so tun muss, als ob man sich mag.“

Doch es sollte noch Schlimmer kommen. “Peinlich und unprofesionell” wurde der Auftritt von Monique und Maria, die ein Kaffekränzchen abhielten.

Ganz schlimm erwischt es beim Gruppensingen den so hoch gehandelten Ruhzdi. Zur Erinnerung: Beim ersten Vorsingen war sich Juror Volker Neumüller sicher: “Du bist der erste, den ich wesentlich weiter sehe, als nur im Recall.” Dumm nur, dass Ruhzdi Einzel- und Gruppensingen total vergeigte. „Schönen Weg nach Hause! Für dich ist’s hier vorbei“, sagte Dieter.

Ruhzdi konnte es nicht fassen: “Ich bin total von mir selber enttäuscht.” Seinen Ex-Konkurrenten gab er noch ein “Alles Gute, ich liebe euch alle”, mit auf den Weg. Dann zog er ab.

Das Aus für Ruhzdi, der wirklich der erste war, der wesentlich weiter kam – nämlich gaaanz weit weg in den Flieger Richtung Heimat. Noch-Kandidatin Meike schockiert: “Jetzt bin ich leicht panisch.” Monique stimmte zu: “Ich krisch voll Angst…”