DSDS – Marcel Rudolfs Hymne an den Hund

DSDS – Marcel Rudolfs Hymne an den Hund

Marcel Rudolf (c) RTL
Marcel Rudolf (c) RTL

Und ein weiterer Kandidat reiht sich bei „DSDS“ in die Liste ein, der am talentfreiesten Kandidaten des Castings. Seine selbstkomponierte Ode an den Hund ging sang- und klanglos baden.

Marcel Rudolf (c) RTL
Marcel Rudolf (c) RTL

Als der 17-Jährige mit dem geschulterten Keyboard vor die Jury der Castingshow trat, waren Fernanda Brandao, Patrick Nuo und Dieter Bohlen gespannt, was wohl nun folgen wird. Die Jury von „Deutschland sucht den Superstar“ begrüßt es auf das Herzlichste, wenn eingefleischte Musiker am Wettbewerb teilnehmen. Für einen solchen hält, oder besser gesagt hielt sich auch Marcel Rudolf.

„Ich werde quasi mit der Musik eins. Ich könnte mir schon vorstellen, der nächste Superstar zu werden.“,

erklärt der „DSDS“-Kandidat der anwesenden Jury, und trug seine Hymne zu Ehren des verstorbenen Hundes Struppi vor. Es war ein Desaster. Und knallhart war auch Dieters Resumee.

„Die Komposition ist Müll, die Stimme ist Müll. Ist alles scheiße. Dein Hund tut mir echt leid, dass der sich das 10 Jahre anhören musste. Bist du sicher, dass du nicht dran schuld bist?“

Doch Marcel Rudolf versprach wieder zu kommen.

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