DSDS – Menowin Fröhlich bekommt wieder einmal Probleme mit dem Gesetz. Nach den Drogenvorwürfen wird jetzt gegen ihn wegen „sexueller Belästigung“ ermittelt. Er soll eine Schülerin in einem Kölner Hotel zum Sex aufgefordert haben. Menowin Fröhlich wehrt sich …
Die Schlagzeilen in der Presse um Menowin Fröhlich nehmen auch nach dem Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ kein Ende wie es scheint.
Nachdem eine annonyme Anzeige eingegangen ist wegen „Kokain-Konsums“, hat ihn jetzt, wie die „Bild“ berichtet, eine Schülerin Anzeige gegen Menowin Fröhlich erstattet, wegen angeblicher „sexueller Belästigung“.
Menowin soll die junge Schülerin in einem Kölner Hotel in dem er wohnte zum Sex aufgefordert haben.
Ist Menowin Fröhlich Opfer einer Hetz-Kampagne ?
In der aktuelle Staffel von „DSDS“ genoss Menowin das Image als „bösen Buben“, dass wird ihm jetzt anscheinend zum Verhängnis.
In einem Interview oder besser gesagt Verhör mit der „Bild Zeitung“ wehrte sich Menowin jetzt gegen die Vorwürfe gegen ihn. Auf die Frage hin, wegen dem Vordwurf der „sexuellen Belästigung“ sagte er zu „Bild“:
„Ich kenne dieses Mädchen nicht. Ich habe sie nie im Leben getroffen. Das ist Rufmord, das lasse ich mir nicht länger gefallen.“
Menowin will jetzt mit hilfe eines Anwalts gegen die Anschuldigungen des Mädchens angehen und will sich dazu mit Hotelrechnungen ein Alibi vorweisen.
Er wehrte sich auch gegen alle anderen Vorwürfe und sagte, dass es alles Lügen seien. Auch wegen der Kokain-Sache hatte er bereits mehrmals Stellung genommen und sagte aus, dass er niemals Kokain genommen, noch damit gedealt hätte. Nur was den Alkohol betrifft gab er offen zu:
„Manchmal habe ich direkt den Whiskey aus der Flasche getrunken.“
Wie viele von euch wissen ist Menowin Fröhlich bereits Vorbestraft und wurde auf zwei Jahre Gefängnis verurteilt, wegen Körperverletzung und Scheckbetrugs. Doch jetzt soll er mit seiner kriminellen Vergangheit abgeschlossen haben.
Menowin sagte:
„Ich will nicht zurück in den Knast. Deshalb werde ich alle Drogenvorwürfe aufklären. Ich werde irgendwann einen Nummer-Eins-Hit haben. Auf der Bühne bin ich ein anderer Mensch“
Doch im TV kommt er bei vielen Zuschauern mehr mit einem „Gangster“-Image herüber und das wirft auch schlechtes Licht auf seine Familie. Auf die Frage der „Bild“-Reporter, ob seine Familie gewälttätig sei, antwortete Menowin:
„Es ist nicht o.k., eine ganze Familie zu beschuldigen, wenn es ein oder zwei schwarze Schafe gibt.“
Leider trauen dem „DSDS“-Zweitplatzierten die Menschen wegen seiner Vergangeheit sehr vieles zu. Dadurch wird es für Menowin Fröhlich sehr schwer werden im Musik-Buisness Fuss zu fassen. Denn seine Vergangheit wird ihn dennoch immer wieder einholen.
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