ESC 2012 – Killen sie tatsächlich Hunde im Namen der Musik?

ESC 2012 – Killen sie tatsächlich Hunde im Namen der Musik?

Kann es wirklich möglich sein, dass die Musik bzw. eine Musikveranstalung wichtiger ist als das Leben eines unschuldigen Tieres? Derzeit scheint es so, als müsse man diese Frage mit “Ja” beantworten- zumindest wenn es um den Eurovision Song Contest geht.

Vor nicht allzulanger Zeit entbrüstete sich die Welt um die Massentötungen von Hunden anlässlich der Europa Meisterschaft. Tausende protestierten, Millionen sprachen auf Facebook, in den Nachrichten und bei Twutter darber und waren sich einig: Das geht garnicht.

Nun scheint es wieder soweit zu sein: Hunde müssen sterben, damit… Ja, warum eigentlich? Man weiß es noch nicht. Angeblich sollen derzeit Hundefänger auf Anweisunge der Regierung durch die Straßen ziehgen um die Straßenhunde zu töten. Ziel: Für die Besucher, die zum ESC 2012 kommen, soll Aserbaidschan gut aussehen und einen sympthatischen Eindruck hinterlassen. Und das scheinbar um jeden Preis!

Uns allen dürfte klar sein, dass es dabei um keine schmerzlose Tötungsmethode handelt. Denn die “perversen” können ihren Faibles dabei gut und gerne mal freien Lauf lassen. Es sei wohl so, dass die Vierbeiner (darunter auch kleine Kuschelwelpen!) mit einer Kugel verletzt werden und dann erschlagen werden, damit nicht allzu viele Kugeln für die Tiere verschwendet werden müssen.

Geht es denn noch grausamer?

Ganz klar, dass die Tierschützer vor Ort auf die Barrikaden gehen und auf die unterschriebene Konvention zum Schutz von Haustieren hinweist. Bisher aber ohne nennenswerten Erfolg. Man sollte meinen, dass aus der EM-Geschichte gelernt worden sei. Auch wenn die in der Ukraine stattfindet, so sollte dies keine Nachahmer finden.

Schrecklich, was da im Gange ist. Und ein Grund den ESC zu boykottieren, wenn die Hundetötungen nicht aufhören sollten.

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