ESC 2015 – Schlechtes Timing von Andreas Kümmert

ESC 2015 – Schlechtes Timing von Andreas Kümmert

TVOG 2013 - Andreas Kümmert - Foto: (c) ProSieben/SAT.1/Richard Huebner
TVOG 2013 - Andreas Kümmert - Foto: (c) ProSieben/SAT.1/Richard Huebner

Als Andreas Kümmert 2014 auch nur den ersten Ton bei The Voice of Germany sang war für die meisten Zuschauer klar, dass er mit seiner grandiosen Stimme zu den Top-Favoriten gehören wird.

Und sie behielten recht. Andreas Kümmert gewann im vergangenen Jahr die Musikshow The Voice of Germany überragend. Nun war er beim Eurovision Song Contest-Vorentscheid dabei und wieder gewann er mit Abstand vor der Zweitplatzierten Ann Sophie.

Doch was dann geschah, war  unglaublich. Andreas Kümmert gab seinen Titel an Ann Sophie ab und wird nicht in Wien für Deutschland beim Eurovision Song Contest 2015 antreten. Damit zeigte er mehr oder weniger 78,7 Prozent der Zuschauer, die für teuer Geld beim Sender angerufen haben, den Stinkefinger. 78,7 Prozent Zuschauer, die zum einen Fan von Andreas waren oder es spätestens gestern wurde.

Was in Herr Gottes Namen hat sich der Sänger nur dabei gedacht? Es spricht ja nichts dagegen, wenn er sich nicht in der Verfassung fühlt, bei einem solchen Contest teilzunehmen, aber das hätte sich Herr Kümmert wirklich eher überlegen dürfen.

Für Ann-Sophie ist das jetzt auch nicht so schön. Auf der einen Seite darf sie sich freuen, dass sie nun Deutschland beim ESC vertritt, auf der anderen Seite aber weiß sie genau, dass die Zuschauer gerne jemand anderen gehabt hätten.

Wir von CSN finden es extrem schade, dass dieser eigentlich grandiose Sänger einen solchen Bockmist macht. Schade! Und es tut natürlich auch um die Zuschauer leid, die für teuer Geld beim Sender für Andreas angerufen haben. Das  Geld hätten sie sich nun wirklich sparen können.

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