ESC – Fehlte Cascada der “Wow”-Effekt

ESC – Fehlte Cascada der “Wow”-Effekt

Cascada - Pressefoto ESC 2013 (c) Foto: Ina Schütze
Cascada - Pressefoto ESC 2013 (c) Foto: Ina Schütze
Cascada mit Fronfrau Natalie Horler hatten auf eine gute Platzierung beim Eurovision Song Contest gehofft und Deutschland natürlich auch. Doch das Gegenteil war der Fall, denn Cascada schaffte es auf den ernüchternden 21. Platz.
Wie das nun wiederum passieren konnte, darüber wird wild spekuliert. Die einen sagen, dass ihr Kleid zu albern war oder das es zu wenig Background-Sänger waren, die dabei waren. Vielleicht lag es auch daran, dass der Song “Glorious” stark an den Vorjahres-Gewinnersong “Euphoria” von Loreen erinnerte. Fakt ist, dass Stefan Raab vor Jahren den besseren Riecher hatte, wie man den ESC rockt.

Im vergangenen Jahr war Roman Lob beim ESC in Baku und er holte immerhin den achten Platz. Ein Jahr zuvor ging Lena Meyer-Landrut wiederholt zum ESC, nachdem sie 2010 den Sieg für Deutschland holte und in 2011 immerhin den zehnten Platz machte.

Alle Teilnehmer des Eurovision Song Contest müssen nicht nur gesanglich überzeugen, sondern auch von der Performance. Fehlte Cascada tatsächlich der Wow-Effekt?