Maulwurf gesucht: Hardcores, Antis, Hater und Intrigen bei Menowin Fröhlich

Maulwurf gesucht: Hardcores, Antis, Hater und Intrigen bei Menowin Fröhlich

Kaum hatte Menowin Fröhlich, der DSDS-Zweite 2010, etwas Geld, schon hatte er auch Bodyguards. Bodyguards sind dazu da, einen – meist bekannten – Menschen zu schützen, Ärger und noch Schlimmeres von ihm abzuhalten. Bei Menowin gab es anfangs aber keinen Ärger. Den machte er sich später erst selbst.

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich

Zunächst hatte er eine große Fanbase hinter sich, die ihn liebte. Gleichzeitig polarisierte er aber auch schon sehr stark, insbesondere durch seine Attitüden, und so gab und gibt es bald auch etliche Menschen, die ihn gar nicht mochten.

Dass das immer wieder zu Zusammenstößen führte und immer noch führt, ist fast unvermeidlich. Orte, auf denen diese Kleinkriege ausgetragen werden, sind die Seiten auf Facebook, auf denen sich die hardcore Fans aufhalten und einige Blogs und Online-Zeitungen, die immer wieder über ihn berichten.

Inzwischen befindet sich Fröhlich im Gefängnis, um eine Bewährungsstrafe von 313 Tagen abzusitzen, da er sich nicht an die Bewährungsauflagen gehalten hatte. Auch neue Anzeigen kamen hinzu, die evtl. noch verhandelt werden.

Was immer jetzt folgt, damit hat Menowin aber nichts zu tun, daran ist er unschuldig.

Es hat etwas zu tun mit dem Umfeld, das er sich geschaffen hat, mit den Menschen die ihn eigentlich unterstützen sollten und mit den Menschen, die ihn lieben. Es hat auch etwas zu tun mit Intriganten und Falschspielern.

Wir erinnern uns: vor ein paar Tagen wurde die größte Facebook-Fanseite abgeschaltet. Wir haben nicht darüber berichtet, da wir uns grundsätzlich nur auf Fakten berufen und keine spekulative Berichterstattung betreiben. Wir wissen also nicht, warum das so war. Allerdings lag uns bereits damals ein Chat-Protokoll des Seitenbetreibers vor, in dem er behauptete, eine hohe Abmahnung erhalten zu haben. Daran hat von Anfang an jedoch niemand so recht glauben können.

Denn das war etwas zu hoch gegriffen, Michael Morris! Man bekommt bei Foren sowieso erst mal die Aufforderung, gewisse Dinge zu unterlassen, bevor es in die nächste Instanz geht.

Menowin Fröhlich (c) RTL / Stefan Gregorowius

Gleichzeitig war die Homepage down und viele vermuteten, dass hier die anfallenden Gebühren nicht bezahlt wurden. Auch auf den Zug sind wir nicht aufgesprungen.

Jetzt ist plötzlich eine Blog-Seite im Internet aufgetaucht,  die den bezeichnenden Namen mimox.blog trägt. Hier sollte sicherlich ein Bezug zu Michael Morris hergestellt werden, den man intern MiMo nennt und der dort auch in der ICH-Form über seine Facebook-Seite schreibt.

Wer immer es ist – der Schreiber dieses mimox-Blogs lässt sich hämisch über die „Antis und Hater“ aus. Zum besseren Verständnis:  das sind die Leute, die mal Fan des DSDS-Sängers waren, aber inzwischen vom Glauben abgefallen sind und auch solche, die es noch nie waren. Manche “Antis” mögen Menowin allerdings immer noch, nicht aber sein Umfeld. Trotzdem gehören sie zu den “Bösen”, denn auch das Umfeld möchte offenbar geliebt werden. Warum der Glaube geschürt wird, dass alle, die nicht Fan sind, automatisch Gegner des Menowin Fröhlich sein müssen, erschließt sich nur den HCF (hardcore Fans).

Den meisten ist Menowin einfach egal, und sie lesen und schreiben nur noch in Blogs, weil er und sein Team Anlass für reichlich Belustigung geben.

So auch jetzt wieder. Da wurden harmlose Chatprotokolle von geheimen Chats kopiert und auf besagte Seite gestellt, die inzwischen allerdings wieder entfernt wurde. Da wollte jemand seine Macht demonstrieren und sagen: „Schaut, ich bin überall“.

Big Brother is Watching You

prangt irgendwo auf der Mitte der Seite, von der wir uns eine Kopie ziehen konnten, bevor sie entfernt wurde, da sie offenbar gegen die Regeln des Blogs verstoßen hatte.  Wir verzichten hier auf eine Veröffentlichung des Screenshots, da dort sehr viele Facebook-Nutzer namentlich stehen.

Aber gerade anhand dieser Namen, der Freundesliste des Maulwurfs, wurde die wahrscheinliche Person dann ausfindig gemacht, die die Screenshots der geheimen Chats erstellte. Ich selbst benötigte lediglich drei bei Facebook angemeldete Personen, eine davon mit einer recht großen FL, um über den „Freund“ mit der kleinsten Liste von Fans innerhalb von einer Stunde die wahrscheinliche Urheberin/den Urheber der Screenshots herauszufinden.

Die Seitenbetreiber von Pro und Contra , einer immer bekannter werdenden Facebook-Seite, auf der auch gerne über Menowin Fröhlich diskutiert wird, haben eigene Recherchen angestellt und hatten schon 12 Stunden vor mir den möglichen Namen. Das habe ich allerdings zu spät erfahren, ich hätte mir einiges an Arbeit ersparen können. 😉

Michael Morris distanziert sich selbstverständlich von diesem im Internet aufgetauchten Machwerk.

Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig, denn das Pamphlet strotzt nur so von Beleidigungen.  Man kann nur hoffen, dass Herr Morris damit tatsächlich nichts zu tun hat, auch wenn die Schrift in Ich-Forum abgefasst wurde und immer wieder auf ihn selbst verweist.  Aber, so sagt der Schreiber:

„macht euch keine Mühe herauszufinden bzw. beweisen zu wollen, wer diese Seite hier registriert hat. Ich bin Euch nicht nur 1 sondern 10 Schritte im Voraus.“

Der Inhalt des „Werks“ ist eher dürftig. Es werden die Antis beleidigt und verhöhnt. Man habe Nachrichten lanciert, die Facebook-Seite damals auch selbst abgeschaltet, um die „Antis und Hater“ reinzulegen und mit Absicht durch den Phoenix-Chat falsche Informationen geliefert.

Zudem versucht der Schreiber, den Leser zu verunsichern, denn er habe in jeder (geheimen) Gruppe mindestens drei Informanten, die ein doppeltes Spiel spielten. Diese wiederum hätten zwei bis drei Helfer, somit wären also fünf bis sechs Leute in jeder Gruppe, die bei den „Antis“ hohes Vertrauen und Ansehen genössen.

Man könne also Grüppchen schließen und gründen wie der Tag lang sei, man würde immer die „falschen“ Leute mit aufnehmen. Auch aus Privat-Chats und von Gruppen-PNs bekäme er Screenshots. Dann nennt er noch ein paar Namen, die er für besonders „Anti“ hält und fragt:

„Wer [von denen] also könnte der Verräter sein?“

Er versucht ganz offensichtlich, Zwietracht zu säen. Dass dann vielleicht mal jemand enttarnt wird, wie jetzt wahrscheinlich X.Y. (Name ist uns bekannt), scheint dem Schreiber egal zu sein.

„vielleicht erwischt Ihr mal einen rein zufällig, das war’s aber dann, bleiben für mich immer noch genügend weitere Quellen übrig.“

Danke für die Warnung, sagen da einige und putzen schon mal an ihren Mitgliedslisten von Chats und Gruppen. Aber, da die „Antis und Hater“ eh nichts anderes im Sinn haben als ein bisschen Spaß zu haben und herzhaft über das Verhalten des Umfelds des Beinahe- Superstars Menowin Fröhlich zu lachen, ist dem sich mimox nennenden Schreiber eher zu danken für die kurze Erheiterung.

Ob das Pamphlet inzwischen anwaltlich geprüft wird, und was der dazu sagt, ist uns nicht bekannt. Aber unsere User wissen da sicherlich bald mehr und werden uns das dann auch zu gegebener Zeit mitteilen. www.castingshow-news.de bedankt sich hier schon mal herzlich für all die Informationen, die wir täglich von euch erhalten. 😉 Ja, Mr. Morris, Informanten gibt es überall!

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