The Voice of Germany – Für Hafdis Hallgrimsdottier ist der Traum geplatzt

The Voice of Germany – Für Hafdis Hallgrimsdottier ist der Traum geplatzt

TVOG 2013 - David, Hafdis - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner
TVOG 2013 - David, Hafdis - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Jeder der Talente von The Voice of Germany kann schon stolz sein, wenn er es nur bis zu den Blind Auditions geschafft hat. Wenn man diese auch überstanden hat, dann darf man noch einmal eine Runde stolzer sein. Aber leider folgen die Battles, bei welchen sich die Coaches entscheiden müssen.

The BossHoss stellten für ihr Battle David Whitley und Hafdis Hallgrimsdottier auf die Bühne. Für die 31-jährige Reinigungskraft war dies ein Ausbruch aus ihrem langweiligen Alltag und es wäre für sie zu schön gewesen, wenn es weiter gegangen wäre.

Leider lief es nicht so gut für sie beim Battle und sie hatte es schon geahnt, dass sie gegen den professionellen Sänger David Whitley keine Chance hat. Dennoch hat sie hervorragend abgeliefert.

Max Herre gefiel der Song und es hatte ihm auch total viel Spaß gemacht, zuzuhören. Er outete sich allerdings als Fan von David Whitley. Samu Haber sah das ein wenig anders, denn er hätte sich nicht entscheiden können. Nena hatte wieder ihre klaren Gedanken und sie fand zwar den Auftritt von Hafdis super, war aber komplett bei David.

The BossHoss hätten sich sehr gewünscht, auch einmal so klare Gedanken zu haben. Die Cowboys fanden beide Talente Weltklasse. Sie hofften auf Verzeihung von Haftis und entschieden sich dann ebenfalls für David.

Als Hafdis beim Steel Deal für die anderen Coaches zur Verfügung stand, sah es fast so aus, als würden jeden Moment Nena oder Max drücken, leider haben sie es dann doch nicht getan.