The Voice of Germany – Harte Kritik von Marion Bialecki gegen Nena

The Voice of Germany – Harte Kritik von Marion Bialecki gegen Nena

TVOG 2012 - Marion Bialecki - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner
TVOG 2012 - Marion Bialecki - Foto: (c) SAT.1/ProSieben/Richard Huebner

Heute Abend geht es mit dem Halbfinale von The Voice of Germany weiter und beinahe wäre auch Marion Bialecki aus dem Team Nena mit dabei gewesen. Sie scheiterte aber im Duell gegen Brigitte Lorenz.

Die 29-Jährige aus Singen ist sich noch nicht sicher, ob sie die Show sehen wird, denn sie ist noch ein wenig sauer. Gegenüber dem Suedkurier erzählte Marion Bialecki:

“Es wurmt mich schon noch, ichkann mich schon noch aufregen.”

Marion Bialecki meint, das Nena viel zu sehr auf Brigitte Lorenz fixiert gewesen sei. Marion scheint aber zu vergessen, dass letztendlich die Zuschauer auch dafür gesorgt haben, dass Brigitte weiter gekommen ist.

Marion Bialecki waren auch von Anfang an die Rahmenbedingungen um The Voice of Germany ein Dorn im Auge, vor allem der Vertrag mit Produzent John de Mol.

“Man zieht sich quasi nackt aus und hat keine Rechte mehr… so lange man dabei war, durfte man Interviews nur geben, wenn jemand mitgehört hat. Eigene Singles darf man frühestens drei Monate nach dem Ausscheiden veröffentlichen.”

Also das mit den Interviews wollen wir doch an dieser Stelle mal dementieren, das ging auch anders und zwar hervorragend. Und logisch ist, dass Interviews kontrolliert werden, damit nicht versehentlich etwas an die Öffentlichkeit gerät, was eben noch nicht verraten werden darf. Über Nena meinte sie gegenüber dem Südkurier:

Nena ist sehr nett, aber nicht ehrlich. Bei ihr ist alles aufgesetzt. Sie war nur da, wenn die Kameras liefen. Teilweise kannte sie unsere Namen nicht. Nena kümmert sich nicht darum, was andere sagen und denken.”

Laut ihrer Aussage seien die anderen Coaches aber präsent gewesen. Dennoch ist es nicht schön, wie Marion im Nachhinein über die Show spricht und das geht ja auch zu Lasten von Brigitte Lorenz, die nichts dafür kann, dass die Zuschauer sie im Halbfinale sehen wollten.

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