The Voice of Germany – Nina vs. Leslie treten nicht gegen-, sondern...

The Voice of Germany – Nina vs. Leslie treten nicht gegen-, sondern miteinander an

Die Battles bei The Voice of Germany können schon brutal sein, vor allem, wenn man sich mag. So erlebten es ja auch gestern Pamela Falcon und Percival, die sich seit über 10 Jahren kennen und mögen. Auch für die zwei weiblichen Rockröhren Sharron Levy und Katja Georgas-Spanos war es nicht gerade angenehm, denn die beiden mögen sich sehr. Percival und Sharron gewannen jeweils ihr Battle.

Auch die Rockröhren hatten sich erst bei The Voice of Germany kennen und respektieren gelernt und verstehen sich hervorragend. Und wer muss gegen wen heute Abend antreten? Genau, Nina Kutschera gegen Leslie Jost.

Aber die beiden kräftigen Powergirls haben sich damit abgefunden und werde heute Abend die Bühne rocken. Sie haben letztendlich die Entscheidung nicht in der Hand und man braucht sich wahrscheinlich keine Sorgen machen, dass sie sich dadurch verfeinden. Im Gegenteil, man könnte meinen, die beiden sind nicht mehr zu trennen.

Doris Golpashin fragte die Mädels backstage über ihr anstehendes Battle aus. Als Doris Nina Kutschera fragte, wie ihre erste Reaktion war, als sie gehört hatte, dass sie mit Leslie in den Ring muss, sagte der fesche Brummer mit der irren Stimme ganz ehrlich:

“Ich hab gedacht, ich kotz im Strahl. (…) Also das war so furchtbar, ich hab sie hier kennengelernt, ja, und lieben gelernt. Also, sie ist so ein phantastisches Mädchen und als, also ich hab’s geahnt, ich hab es echt geahnt. Ich hab nur gesehen, wie Nena guckt und ich dachte nur ‘Scheisseeee’ und da holt sie uns nach vorne und mir stieg echt das Wasser in die Augen und ich war ganz tapfer und hab nicht geheult, aber so kurz drauf, dann draussen mal so unter uns.”

Doris fragte natürlich auch Leslie Jost, wie sie das alles jetzt sieht, vor allem in Bezug auf Konkurrenz:

“Gar nicht. Wir sind tierisch gute Freunde geworden in der Zeit und schon vorher und das war für uns auch schon so ein bisschen “worst case scenario” , aber irgendwie, ich fühl mich einfach so wohl, wie es kam, auf der Bühne und irgendwie, wir geben jetzt einfach unser Bestes und gucken was passiert und … ne … an der Entscheidung können wir eh nichts ändern.”

Nun denn, eine wird leider nicht weiterkommen, aber man kann doch recht zuversichtlich sein und auch hoffen, dass die zwei jungen Damen es danach auch weiterhin krachen lassen, das wäre jedenfalls schön. Denn, wenn man sich den Vorgeschmack über das anschaut, was uns heute Abend wieder erwartet, ist die nächste Gänsehaut garantiert.