The Winner is – Singen, zocken, siegen: Wer kriegt die Million?

The Winner is – Singen, zocken, siegen: Wer kriegt die Million?

Noch knapp zwei Wochen und dann fällt der Startschuss für The Winner is auf Sat1. Die Show ist ein Misch aus Castings und Zockerrei. Am Ende kann nur der beste und mutigste die eine Millionen Euro Siegerprämie bekommen.

Freut Ihr Euch auch schon auf den 11. April, wenn endlich The Winner is mit Linda de Mol startet? Das wäre berechtigt, denn die Show verspricht etwas Neues auf dem Markt zu sein. Natürlich geht es bei der Show um ein Gesangstalent, aber auch um ein bisschen Risiko, welches nicht nur von der Stimme abhängig ist.

Insgesamt werden 64 Musik-Acts teilnehmen. Sie sind in acht verschiedene Kategorien aufgeteilt und werden in etwa wie bei The Voice of Germany werden sie in Battles gegeneinander antreten.

“Menschen, die keine Ahnung haben. Wie gut sie sind oder sich gnadenlos überschätzen, kommen bei ‘The Winner is’ nicht weit”,

so Linda de Mol laut derwesten.de.

Denn neben dem Weiterkommen durch die Stimme müssen die Kandidaten auch risikobereit sein. Sie müssen sich einschätzen können. In der Show bekommen sie eine bestimmte Geldsumme geboten. Dafür müssen sie die Show verlassen. Die niedrigste Summe ist 5000 Euro. 5000 Euro gegen eine Karriere und die Million. Die Kandidaten werden also dazu gezwungen, ihre Leistungen sehr kritisch unter die Lupe zu nehmen und abschätzen zu lernen, ob sie eine Chance auf den Sieg haben könnten.

Die Kategorien bei The Winner is sind:

  • Solokünstler männlich
  • Solokünstler weiblich (jeweils 18 bis 39 Jahre)
  • 40+
  • Familie
  • Kinder (bis einschließlich 13 Jahre)
  •  Teenager (14 bis einschließlich 17 Jahre)
  •  Gruppen
  • Professionals (ein Top-Ten-Hit in den letzten 25 Jahren).

Die Show klingt nach einer neuen Idee und wenn sie gut aufgezogen ist, dann könnte sie ein riesen Erfolg werden. Gerade in Zeiten, wo die Zuschauer von Castingshows langsam die Nase voll zu haben scheinen, ist The Winner is auf jeden Fall eine spannende Abwechselung. Mal sehen, wie sie dann letzenendlichs ankommen wird. Ab dem 11. April wissen wir es.