TVOG 2018 – Vom Religionslehrer zum Musikstar

TVOG 2018 – Vom Religionslehrer zum Musikstar

Samuel Rösch und sein Coach Michael Patrick Kelly (Foto: : SAT.1/André Kowalski)
Samuel Rösch und sein Coach Michael Patrick Kelly (Foto: : SAT.1/André Kowalski)

Am Sonntag standen vier junge Talente bei Sat.1 auf der Bühne, die sich gegen Tausende andere Kandidaten durchgesetzt hatten. Samuel Rösch (24) aus Großrückerswalde, Eros Atomus (18) aus Flensbrug, Benjamin Dolic (21) aus Zuchwil und Jessica Schaffler (17) hatte nicht nur die Herzen der Coaches Yvonne Catterfeld, Michi & Smudo, Michael Patrick Kelly und Mark Forster erobert, sondern auch Stück für Stück die der Zuschauer, aus denen Fans wurden. Doch am Ende konnte es nur einen Sieger geben.

Das Publikum mit 55% für Samuel Rösch entschieden, welcher vor “The Voice of Germany” ganz andere Pläne hatte. Der Student evangelischer Religionspädagogik kannte die Welt dieser Pop-Konzerte noch nicht so arg, auch wenn er durch seine Band mit Musik und Auftritten vertraut war. Bisher trat er auf christlichen Konzerten und Festivals auf – das wird sich nun schlagartig ändern und er wird die Welt der Charts kennenlernen. Nach dem Bachelor soll das Studium erst einmal an zweiter Stelle stehen, denn nun geht es erst mal auf Tour – gemeinsam mit fünf anderen “The Voice”-Kandidaten.

Im Finale trat Samuel Rösch mit In diesem Moment” von Roger Cicero auf, im Duett mit seinem Coach Michael Patrick Kelly. Die beiden performten “Auf uns” von Andreas-Bourani. Und nicht vergessen wird das Duett mit Lukas Graham sein, welcher als Gastmusiker im Finale dabei war. Sie sangen gemeinsam “Love Someone“, was für den Studenten eine Premiere war, denn es war sein erster englischer Song. Das war nicht einfach, wie er nach der Show zugab, aber zum Glück hatte er eine Menge Hilfe, die ihm bei der Aussprache halten. Aber wir wissen dank Lena auch, dass ein nicht perfektes Englisch super sympathisch wirken kann.

An dieser Stelle bleibt uns nur noch zu sagen: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, Samuel Rösch! Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für seine Karriere und dass er seinen Weg macht und vor allem viel Spaß auf der anstehenden Tour!