In der gestrigen Show von Das Supertalent gab es wieder einmal viele Höhepunkte, viel zu lachen und zu staunen. Aber ein ganz kleiner war der Allergrößte. Der kleine Ricky von erst fünf Jahren sorgte dafür, dass wirklich keiner mehr aus dem Staunen heraus kam.

Schon als der kleine Knirps aus Bern in der Schweiz mit seinem Affen ChinChin die Bühne betrat, war das Publikum begeistert. Er sah aber auch zu goldig aus und Dieter erzählte die Geschichte dazu, denn der Vater von Ricky fing Dieter Bohlen vor einer Veranstaltung ab und zeigte ihm auf dem iPhone seinen Sohn und Dieter sagte:
„Mensch, Du musst unbedingt in unsere Show kommen.“
Und als Dieter Bohlen den kleinen Ricky Kam fragte, wie lange er schon Piano spiele, antwortete der kleine Knirps im Schweizer Dialekt:
„In zweieinhalb Tage Jahre alt.“
Dieter Bohlen stellte ihm noch ein paar Fragen und dann durfte der kleine Ricky reinhauen. Zuerst setzte er ganz behutsam seinen Affen ChinChin auf den Flügel und das allein schon entzückte Sylvie van der Vaart. Es war aber auch wirklich zu niedlich.
Was dann aber folgte, das verschlug einem wirklich die Sprache. Während seines Pianospiels sorgte er schon für tosenden Applaus und Sylvie van der Vaart liefen die Tränen, so gerührt war sie und so manch einer wird mit Gänsehaut auf den Armen vor dem heimischen TV gesessen haben. Er spielte nicht irgendein einfaches Lied, nein eine schwierig zu spielende Melodie von Mozart und das wie ein ganz Großer mit aller Gestik, die zu einem echten Piano-Spieler gehörte.
Motsi Mabuse war hin und weg und bezeichnete ihn als einen kleinen Stern mit einem großen Talent und erklärte, dass er die Messlatte ganz weit hoch gehängt hat.
Für Sylvie van der Vaart ist Ricky ein Wunderkind und sie konnte gar nicht weiter reden, ihr liefen die Tränen vor Rührung und sie brachte gar keinen Ton mehr heraus und übergab an Dieter Bohlen, der aber ebenfalls hin und weg war.
Dieter Bohlen sagte zu dem kleinen Knirps:
„Ricky, das war wirklich prima. Andere Kinder mit fünf Jahren, die wissen noch nicht mal, wie ein Klavier aussieht. Und das Du das so beherrschst und so schwierige Titel spielst.“
Er fragte Ricky noch, ob er jetzt nur das Lied könne oder noch mehr und der kleine Mann erklärte tough, dass er auch noch andere Titel könne.
Darauf sagte Dieter Bohlen:
„Das wollte ich auch nur wissen. Also wir drei, wir fanden das prima und wir sind bisher auch noch nicht in dieser Staffel für irgendjemand aufgestanden, nur für Dich und darauf kannst Du Dir wirklich was einbilden.“
Mit drei begeisterten „Ja“ kam er weiter und für Dieter Bohlen gehört der kleine Mann absolut ins Finale, minimal ins Halbfinale.
Und hinter der Bühne erzählte Ricky seinen Eltern auf Schwytzerdütsch, dass er dreimal Ja bekommen hat und weiter ist.
Zu dem kleinen Mann fällt ein Spruch von Albert Einstein ein:
„Man muß nicht groß sein, um groß zu sein.“
Das hat Ricky gestern Abend auf jeden Fall gezeigt.
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