DSDS 2018 – Zwei überraschende Auftritte am Samstag

DSDS 2018 – Zwei überraschende Auftritte am Samstag

Diego aus Düsseldorf versucht die Jury (v.l.) Mousse T., Carolin Niemczyk, Ella Endlich und Dieter Bohlen von sich zu überzeugen. (Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius)
Diego aus Düsseldorf versucht die Jury (v.l.) Mousse T., Carolin Niemczyk, Ella Endlich und Dieter Bohlen von sich zu überzeugen. (Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Hach, das war ja wieder eine ganz schön spannende DSDS-Folge. Auf gleich (mindestens) zwei Arten hat die letzte Folge vom Samstag, dem 13. Januar 2018, die Gemüter in ihren Bann gezogen – wenngleich auch aus vollkommen verschiedenen Gründen. Aber alles der Reihe nach.

Der Jubel des Tages gilt wohl Pietro Lombardi, dem 2011-Gewinner der 8. Staffel und Bald-Ex-Mann von Sarah Lombardi, die er bei den Castings kennen- und lieben lernte. Kaum einer hätte wohl damit gerechnet, dass er noch einmal bei DSDS zu sehen sein wird, aber am Samstag war es dann so weit. Nicht nur die wartenden Kandidaten haben sich gefreut, ihn einmal live zu sehen, auch Dieter Bohlen war ganz freudig.

Aber Pietro Lombardi war nicht nur da, weil er ein bisschen Plauschen und in alten Erinnerungen schwelgen wollte, sondern vor allem, um seine Freundin Lyna Wichmann zu unterstützen. Diese wollte mal ihr Glück versuchen – und sie hatte es. Sie hat mit “I Wanna Dance With Somebody” eine Einladung zum Recall erhalten. Mal sehen, wie es weitergeht.

Der Aufreger des Abends geht an bzw. um den Rapper Diego, welcher mit “Rake It Up” von Yo Gotti feat. Nicki Minaj vor die Jury trat. Doch nicht etwa, dass er den Song versaut hat, erhitzt die Gemüter, sondern seine Story. Er erzählte, dass er von der Mafia entführt worden sei, sein Vater Tupac sei und er unbedingt nach Amerika muss, weil ihn dort jeder kennen würde.

Als es dann endlich an seinen Song ging, setzte er mit seiner Performance noch einen drauf – die allerdings im Netz sehr zwiespältig aufgenommen wird – vor allem in Kombi mit seiner Story. Er hat aber tatsächlich einen Recall-Zettel bekommen – und auch das stößt einigen sauer auf, weil sie finden, Diego sei vorgeführt worden und “so jemanden” kann man auf keinen Fall den Druck der Medien aussetzen. Andere hingegen feiern ihn total.

Wir werden sehen, wohin der Weg geht – es bleibt spannend!